Review: Satisfactory & Don't fool me, Beauties!
Satisfactory
Man wird auf einem fremden Planeten platziert und baut eine Fabrik. Die Anzahl der Ressourcen, die man abbauen und produzieren kann wird immer mehr, das Stromnetz knifflig. Der Humor ist beissend ironisch und es gibt immer etws zu optimieren. Schnellere Laufbänder, bessere Miner und und und.
Initial hat mir das Spiel auch sehr Spass gemacht, aber mit steigender Komplexität nehmen auch die Fragen zu (was macht mir hier Spass?) und es wird repetitiv. Zwar hat man irgendwann eine sehr befriedigende Fabrik, aber fertig ist man noch lange nicht.
8/10
Don't fool me, Beauties!
Visual Novel gespielt von realen Menschen (oder eher FMV?). Man bekommt einen Job in einem Hotel und muss dieses retten. Der Fokus liegt sehr auf die Romance-Routen und der Hauptcharakter ist sehr gesichtslos, was zwar verständlich ist, wollen sie doch, dass sich alle in ihn hineinversetzen können, aber teilweise hat es schon fast unheimliche Züge, wie leer sein Charakter wirkt und das Gesicht nicht gezeigt wird. Was mir Spass gemacht hat, ist, dass man auch eine Gay Route freischalten kann. Bekommen, was ich erwartet habe.
7/10
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