Review: The Dark Pictures Anthology Little Hope & Vampire the Masquerade Shadows of New York

The Dark Pictures Anthology: Little Hope

Geht sehr in Richtung interaktiver Film, Figuren an Orte steuern, Dinge untersuchen, Quick-Time Events. Der Aspekt mit den verschiedenen Zeiten/Seelen war zwar interessant, aber nicht komplett aufgeklärt. Leider fühlt es sich auch ein wenig an wie Horror in einer Kirmesbahn, man geht durch Leveltunnel, kriegt ein wenig Horror, ein wenig Action, hier, gut gemacht, Zwischensequenz, repeat. Der Twist am Ende war zwar ganz interessant, für mich aber leider nicht wirklich logisch.

6/10 


Vampire the Masquerade Shadows of New York

Visual Novel und der Stil sagt mir wieder so enorm zu. Mühe habe ich damit, dass die Entscheidungen gefühlt wenig Einfluss haben und dann, wann es wichtige Entscheidungen gibt, kann man nicht entscheiden - frühere Entscheidungen, die sich in "Traits" festigten, werden zur Auswahl getroffen. So habe ich zwar gefühlt ein gutes Ende bekommen, aber eines, welches ich gerne anders gehabt hätte. Aber die Hauptcharakterin ist dieses Mal interessant und nicht so bland wie im ersten Teil, sie ist auch in einer Beziehung mit einer Frau - der Fokus auf den Charakter anstatt die Welt tat dem Spiel gut, konnte ich mich doch viel mehr mit ihr (teilweise) identifizieren und mit ihr mitfühlen. Gelegentlich genervt von der Welt, die im Spiel gezeigt wird, konnte ich sie dennoch nicht loslassen, die Stimmung zu atmosphärisch und die Neugier, wie es weitergeht, zu gross.

7/10

Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

Review: Palworld

Review: Moemon Fire Red Revival

Short: Bloodshore